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"Work Out to Help Out" | Initiative zu einem subventionierten Zugang zu Gesundheitsstudios

Erschienen: 
22.03.2021
Autor: 
Oliver Neumann
Lesedauer: 1 Minu

Wie das HCM-Magazin berichtet, debattiert das britische Parlament heute über ein sehr interessant klingendes “Work Out to Help Out”-Programm, eine Initiative, die mittlerweile fast 230.000 Unterschriften gesammelt und breite Unterstützung aus dem Gesundheits- & Bewegungssektor erhalten hat.

Am Beispiel eines anderen subventionierten Programms, namens “Eat Out to Help Out”, wird u.a. vorgeschlagen, Fitnessstudio-Mitgliedschaften zu subventionieren und z.B. die Kosten von 12 Wochen Mitgliedschaften zu 50 % durch die Regierung übernehmen zu lassen. So soll das Programm einen subventionierten Zugang zu Gesundheitsstudios und Freizeitzentren im ganzen Land ermöglichen. Ebenfalls wird die Priorisierung der Öffnung von Gesundheitsstudios nach dem Lockdown verlangt.

Unter den appellierenden Unterstützern des Projekts sind laut Angaben des HCM-Magazins u.a., die Fitnessstudiokette Pure Gym, Myzone (Wearables) sowie einige unabhängige Betreiber und James Haskell (ehem. engl. Rugby-Star), der gleichzeitig “einer der lautstärksten Befürworter des Programms” sein soll.

“"Was wir während dieser Pandemie gelernt haben, ist, dass Gesundheit Reichtum ist [...]”
- James Haskell

Eine interessante und smarte Initiative, die den Zugang zu Gesundheitsstudios, für finanziell Schwächere ermöglichen könnte und diejenigen honoriert, die Ihre Gesundheit aktiv aufbauen bzw. erhalten möchten.

Wir sind gespannt, wie das Ergebnis der Debatte lautet und berichten darüber, sobald uns nähere Informationen vorliegen.

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