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HIIT Training - Wann man es besser nicht anwendet.

Erschienen: 
31.12.2020
Autor: 
Oliver Neumann
Lesedauer: 1 Minu

HIIT (high intensity interval Training), oder zu deutsch „hochintensives Intervall-Training“, hat innerhalb der letzten Jahre insbesondere bei leistungsorientierten Sportlern viel Aufmerksamkeit erregt.

Und die Vorteile dieser Trainingsmethode liegen auf der Hand. Im Gegensatz zum herkömmlichen Ausdauertraining sind beim HIIT in deutlich weniger Zeit mindestens gleichwertige, teilweise sogar noch höhere Effekte auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu erwarten. 

Aber was machen diejenigen, die physisch nicht dazu in der Lage sind, ein solch intensives Training durchzuführen?  

Eine gute Alternative wäre PHAT (peripheral heart action training) bzw. peripheres Herzaktions Training. Professor Stemper, Ausbildungsdirektor des DFAV e.V., erklärt, dass die zugrundeliegende Idee darauf abzielt, die Blutzirkulation bei einem Kräftigungsprogramm dadurch aufrechtzuerhalten, dass 5-6 Kraftübungen nacheinander und ohne Pause bei mittlerer Intensität durchgeführt werden.

Zu beachten ist, dass Ober- und Unterkörperübungen immer im Wechsel stattfinden sollten. 

Mehr Informationen findest Du

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